Frühlingsbeginn 2013

Zunächst erst einmal herzlichen Dank für die vielen lieben Glückwünsche zu meinem Geburtstag. Puuhhh – ich bin soeben noch einmal an der nächsten “0” und damit vor der nächst höheren Altersklasse M50 vorbeigeschrammt. Das gibt mir Zeit, weiterhin für einen Angriff, direkt nach dem Aufstieg in die neue Altersklasse im kommenden Jahr zu trainieren 😉
Meine Erkältung, die mich seit Wochen zwar nicht schlimm, aber doch irgendwie belästigt und behindert, schein jetzt abgeklungen zu sein. Ich habe nur ca die Hälfte von dem trainieren können, was ich mir in meinen Trainingsplan geschrieben habe. Das und das anhaltend trübe Wetter drückt mächtig auf meine Laune und die Motivation irgend etwas anzufangen.

Seit Samstag ist Lisa für eine Woche wieder im Lande – Grund genug, den Grill anzuschmeissen. Daran ändern auch Regen und Schnee nichts. Sie hat Jap auf Fleisch, genau wie Jennie und ich 😉
Ein paar Rosmarin-Kartoffeln und Paprika sorgen für eine gesunde Beilage



Eigentlich hatte ich gehofft, dass unsere Region von weiteren Schneefällen verschont bleibt. Die letzen Tage haben mir Recht gegeben. Erst heute Nachmittag, kurz nach dem kalendarischen Frühlingsanfang fing es an zu schneien. Na ja – bei Temperaturen um die Null Grad war es mehr Regen als Schnee und das, was liegen blieb, war verschwindend gering zu den Mengen, die gestern und heute in Norddeutschland niedergegangen sind. Dennoch hatte ich heute Abend wenig Lust zu laufen – nachdem ich auf dem Nachhauseweg von der Arbeit auf dem Rad schon ziemlich durchgekühlt wurde.

Immerhin: der Langzeit-Wetterbericht sagt für Ostern Sonnenschein und Temperaturn über Null Grad voraus.Wenn alles so bleibt fahre ich mit dem Rad zu meinen Eltern nach Nienburg – und zurück.Das wäre dann der Start in die Outdoor-Saison. Wobei: 620 KM bin ich in diesem Jahr auch schon auf der Straße gefahren. Da ist mehr als beachtenswert – wo ich doch ein bekennender Frostköttel und praktizierender Schön-Warm-Wetter-Sportler bin.

Meine geplanten 3 Halbmarathons habe ich gestrichen. Die jeweils drei Wochen Pause durch die Muskelzerrung (oder was immer das war) und jetzt durch die Erkältung haben mich weit zurück geworfen, so daß ich meine gesteckten Ziele nicht ereichen kann. Das ist nicht weiter schlimm, weil ich die Marathons ja erst für dem Herbst geplant habe.
Allerdings: ab Mitte April bin ich bis in den Juni hinein sehr oft 2-6 Tage hintereinander beruflich unterwegs, was mir auch das Radtraining erheblich erschweren wird. Das ist das größere Problem in Hinblick auf die Transalp und das 24-h-Rennen. Trainieren werde ich in der der Zeit überwiegend nur am Wochenende können.

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