Grundlagen

Den Münsterland Grio am gestrigen Feiertag bin ich nun doch nicht gefahren.
Warum nicht?

Sicher gibt es eine handvoll Ausreden und Gründe. Ich fühle mich müde und kaputt, bin schlecht motiviert, das Wetter war nichts für einen “Schönwetter-Sportler” wie mich. So kam es dann, daß ich bis zum Dienstag noch nicht einmal das Rad durchgesehen hatte und statt dessen mit einem Halbmarathon in Beelen, gleich umdie Ecke liebäugelte.
Zum Glück 😉  regnete es, als der Wecker für das Radrennen klingelte, und es tröpfelte gerade wieder, als er zum zweiten Mal für den Lauf klingelte.
Das Problem ist eigentlich (so hoffe ich), daß ich zwar ein Rennen über 125 KM fahren und einen Halbmarathon ohne Pause laufen kann – aber die da realisierbaren Zeiten decken sich nicht mit meinen Ansprüchen an mich selbst. Mitzumachen, um dabei zu sein ist noch immer nicht mein Ding.
So habe ich also guten Gewissens beschlossen, weiter mit den Grundlagentraining, dass ich vor ca. 2 Wochen begonnen habe, fortzuführen. Will sagen: Rad fahren und laufen im niedrigen Pulsbereich.
Das ist gar nicht so einfach für mich. Langsames laufen beispielsweise tut mir mehr weh, als schnelles rennen. So bin ich derzeit auch immer noch zu schnell unterwegs. Langsames radeln macht mir einfach keinen Spaß – zumindes nicht in der freien Natur. Auf der Rolle sieht mich ja keiner 😉
Ich gehe weiter mit dem Plan schwanger, im Frühjahr so zwei bis drei Halbmarathons zu laufen. Details und andere Planungen habe ich noch nicht im Köcher. Einige Dinge schwirren mir im Kopf rum, sind aber weit ab davon spruchreif zu sein…

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