Irgendwie ist alles Käse

Gesteigerte Schmerzen, vor allem im rechten Bein habe ich ja schon seit dem Hamburg-Marathon zu verzeichnen. Spätestens.
Seit gut einer Woche kann ich das Laufen im Prinzip fast ganz vergessen. Es sind die selben Schmerzen wie vor 5 Jahren bei meinem ersten Bandscheibenvorfall. Nur davon abgesehen, dass ich mit dem Bein bislang noch nicht am Teppich hängen geblieben bin 🙂

Laufpausen, Wärmebehandlung, Dehn- und sonstige Übungen schlagen bislang nicht an.

Am letzten Sonntag war ich ja noch einigermassen froh, das ich in Hannover ausgestiegen bin und dadurch den Halbmarathon vermieden habe. Montag habe ich mich über 11 KM geschleppt und am Freitag über 16 KM. Letzteres war zwar kein Vergnügen, aber zwischenzeitlich dachte ich, sooo langsam könnte ich auch einen Marathon überstehen. Die Beschwerden am Abend und gestern waren da eher gegensätzlich.

Deswegen habe ich heute auch den Kurztriathlon in Lohne, auf den ich mich doch gefreut hatte, ausfallen lassen. Statt dessen bin ich mit Jennie locker 50 KM Rennrad gefahren, bis uns der Regen nach Hause getrieben hat.

Mein Bewegungsdrang zwingt mich also derzeit mehr zu schwimmen und Rad zu fahren. Schwimmen ist ja kein Problem (mal vom Spaßfaktor abgesehen), auf dem Rad läßt es sich einigermassen aushalten.

Am kommenden Samstag laufen wir in Borgholzhausen den Firmenlauf mit. 3 englische Meilen, rund 4,8 KM also. Das werde ich wohl irgendwie gehen. Außerdem habe ich meine feste Zusage zum Start gegeben. Nachdem ichvor 3 Jahren als Initiator schon wegen eines Radunfalls ausgefallen bin, will ich mir/uns das nicht schon wieder antun. Also: alles geben und mal sehen wie es läuft.
Für den Sonntag habe ich den Start beim Münster-Triathlon fest eingeplant. Das werden dann auch wohl die beiden einzigen Laufeinheiten in der kommenden Woche.
15 KM – eine wirklich miese Ironman-Vorbereitung…

Keep the fire burning!

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