Moin!

Triumph – aus den 1970-er Jahren
Asche auf mein Haupt. Ich habe mich im letzten Jahr recht rar gemacht. Hier im Blog, auf meiner Website sowieso, aber auch sonst. Aber: Ich gelobe Besserung und fange gleich mit dem ersten Blogeintrag an.
Nach ziemlich genau einem Jahr habe ich mich wieder einigermaßen gefangen, eine Ballance gefunden, und finde Zeit für die Dinge, die ich gerne mache und die meine Hobbies sind.


Seit dem letzten Eintrag im Oktober ist im Grunde nicht viel passiert. Wettkämpfe waren ja keine geplant und so konnte ich mit den regelmässigen Lauf- und Radtraining weitermachen. Diesmal ohne die obligatorische Winterpause.
Am Silvestertag habe ich so eben noch das Minimalziel beim Laufen erreicht und die 1.000-Jahres-KM-Marke geknackt ;-).
Mittlerweile laufe ich jeden zweiten Tag die17 KM lange Winterrunde. Die läßt sich auch bei Dunkelheit ohne zu großes Unfallpotential laufen. Am Wochenende habe ich es auch schon dreimal auf 23 bzw. 25 KM gebracht. Die bekannten Schmerzen halten sich dabei in überschaubaren Grenzen, so daß ich mich dazu entschlossen habe, in diesem Jahr zwei Herbstmarathons zu laufen. Eine aktuelle Verletzungspause wird mich wohl nicht davon abhalten können: Vor zwei Wochen habe ich beim Laufen starke Schmerzen in der rechten Wade bekommen, die mich zum “Nach-Hause-Humpeln” gezwungen haben. Was sich wie ein Krampf anfühlte, scheint etwas anderes zu sein. Eine Muskelzerrung vielleicht. Auf jeden Fall kann ich nicht schmerzfrei gehen und muß mindestens noch eine weitere Woche pausieren. Sagt Doc Reiner.
Anyway: Die Anmeldungen für die Marathons in Münster (September) und Magdeburg (Oktober) sind raus. Für den März peile ich noch zwei, vielleicht drei Halbmarathons in der Umgebung an. Danach konzentriere ich mich zwischenzeitlich noch etwas mehr aufs Rennrad fahren.

In dieser Saison haben Jaco und wieder zusammen gefunden und werden das eine oder andere Radevent zusammen rocken.
Fest steht daß wir bereits im Dezember einen Startplatz für die SCHWALBE-TOUR-TRANSALP bekommen haben. An diesem Rennen haben wir als Team ja schon 2011 teilgenommen und zumindest beim Bierkonsum unumstritten den vordersten Podestplatz belegt. Im Gesamtklassement haben wir nach Plan genau die Mitte getroffen. Das erste Treppchen wollen wir uns auch in diesem Jahr nicht nehmen lassen und peilen zudem eine Platzierung unter den ersten 250 Teams an – gute 600 2-er-Teams werden am 23. Juni in Sonthofen an den Start gehen und eine Woche später nach 886 KM, 18.933 HM und 20 bezwungenen Pässen in Arco am Gardasee das Rennen beenden. Die meisten jedenfalls…

Am Wochenende darauf haben wir das 24-h-Rennen im österreichischen Grieskirchen im Visier. Da es sich nicht lohnt zwischendurch nach Hause zu fahren, hängen wir an die Transalp eben noch eine gemeinsame Regenerations- und Trainingswoche in hügeligem Gelände dran. Warum auch nicht. Die Zimmer sind gebucht. Jetzt warten wir noch auf die Freischaltung der Anmeldung. Die ist seit 2 Wochen überfällig.

Überfällig ist auch die Anmeldung zum Rhön-Radmarathon in Bimbach bei Fulda am Pfingstwochenende. Dieser Radmarathon wird uns am Pfingst-Sonntag über 238 KM und 4.500 HM führen. Da werden die Beine ganz schön brennen.

Eine Woche vorher, am 12. Mai werde ich zum dritten Mal bei “Rund-Um-Köln”, oder “Skoda-Velodom” wie die Veranstaltung nun heißt, die Flagge zeigen.

Na ja. Und wenn ich es noch hinbekomme würden Jaco und ich auch gerne noch das Alpen-Brevet in der Schweiz fahren…

Als Rennrad-Saisonende bietet sich wieder der Münsterland-Grio an – aber darüber habe ich mir noch keine wirklichen Gedanken gemacht. Zumal ich mich dann in der Vorbereitung für den Madgeburg (heißt übrigens: Machdeburch) Marathon befinden sollte.

Selbst im Pool war ich in diesem Jahr schon zweimal 😉 Aber dazu später mehr. Ich will ja nicht heute schon mein ganzes Pulver verblasen 😉

Keep the Fire burning!

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