Risk of high winds tomorrow

Es ist so weit. Pünktlich zu Weihnachten habe ich mein erstes Reise-Büchlein fertiggestellt.

Als ich 2014 LEJoG gefahren bin, wollte ich die Impressionen, das Erlebte und meine (doch zahlreichen) Gedanken in einer Reiseerzählung niederschreiben. Nachdem ich zurück war, habe ich mich hingesetzt und angefangen zu schreiben. erfolglos, wie man heute weiß, denn bereits kurz danach begannen sich die Erinnerungen an die einzelnen Abschnitte zu vermischen und zu verschwimmen. Klare Abgrenzungen der einzelnen Tagesetappen waren mir teilweise nicht mehr möglich. So habe ich es dann gelassen und mich fortan über mich selbst geärgert.

Diesmal sollte es anderes sein. Schon bei den ersten Planungen um Frühherbst 2017 habe ich angefangen zu schreiben und mir Notizen gemacht. Auf der Fahrt selbst hatte ich ein Notizbuch dabei, in dem ich das Wichtigste des Tages notiert habe – zusätzlich zu dem, was ich hier im Blog geschrieben habe. Weitere 3 Monate nach meiner Rückkehr hat es bis zum Drck der ersten Auflage gebraucht.

Herausgekommen sind 204 gut lesbare DIN-5-Seiten, die grundsätzlich in zwei Bereiche geteilt sind: Die Vorbereitung und das “Wieso und Warum” sowie eine Reisedokumentation der einzelnen Tagesetappen.
Dabei handelt es sich nicht um eine bloße Kopie der Blogeinträge, auch wenn diese inhaltlich und neu geschrieben sicher ihren Platz gefunden haben.

Risk of high winds tomorrow“, benannt nach einer Unwetterwarnung auf einem LED-Straßenschild am Tag, bevor es für längere Zeit so richtig mies wurde, ist selbstverständlich mein persönliches Reise-Tagebuch und möchte andere interessierte Leser dazu einladen, diese oder eine ähnliche Tour selbst zu bereisen. Es enthält den einen oder anderen Tipp zur Planung, Budget, Ausrüstung und eben die Durchführung.

Blick ins Buch

Am Schluss habe ich Links zu hilfreichen Websites, Unterkünften, Campingplätzen etc. eingefügt und mit QR-Codes versehen.

Derzeit habe ich das Büchlein in Eigenregie drucken lassen und nicht veröffentlicht. Dazu würde es sicher noch einer weiteren intensiven lektorischen Nacharbeit und vor allem einer Nachfrage bedürfen.

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