These: Schneller laufen = gesünder?

Es klingt vielleicht merkwürdig und widerspricht den Feststellungen der Fachleute in deren Untersuchungen: Seit dem ich wieder schneller laufe, geht es mir gesundheitlich besser. Zumindest was irgendwelche Schmerzen am Bewegungsapparat angeht. (Knock on wood!)
Das wiederum bestätigt meine Beobachtungen an mir selbst aus dem letzten Jahr, in dem ich bis kurz vor Saisonende
a) im Training in Dover fast immer schnell gelaufen bin
und
b) fast wöchentlich an Triathlon- oder Laufwettkämpfen teilgenommen habe.

“Erst ” am vorletzen Wettkampf hat es mich dann ja erwischt.

Seit knapp zwei Wochen laufe ich jeden zweiten Tag. Fast immer schnell. Wenn nicht schnell, dann aber zügig und lang. 125 KM sind zusammengekommen – und das schmerzfrei von heute auf übermorgen.
Ich will das nicht überbewerten – letztendlich liegt der Laufumfang weit unter meinen besten Zeiten als reiner Läufer zurück (vor meinem Bandscheibenvorfall waren über 100 KM pro Woche normal, die Spitze waren 180 KM), aber ich bin wirklich positiv gestimmt. Das Training macht plötzlich wieder Spaß.

11 Tage noch bis zum Hamburg-Marathon. Das sind noch mindestens 3 intensive Läufe in dieser Woche, davon einer am Wochenende über 30-32 KM.
Die letzte Woche wird dann ehr sehr ruhig. Auf das lehrbuchmäßige Tapering stehe ich nicht so…

Kepp on running!

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