Spaß beim Feldmarksee-Triathlon

Feldmarksee-Triathlon. Zum zweiten Mal gestartet und und zweiten Mal hat es Riesenspaß gemacht!

Das gute Wetter scheinen die Organisatoren, die das Rennen heute zum 20. austrugen, wohl abboniert zu haben. 28 °C, Sonne und mäßiger Wind, der ein wenig auf dem Rad störte, gleichsam aber kühlte waren meine Bedingungen!

Dummerweise habe ich mir nur vor Beginn einige Löcher in den Neo gerissen, der konnte die Hitze draußen nicht so gut ab und war weich geworden. Das Wasser hatte nur 19 °C – da wollte ich nicht darauf verzichten, so als Warmduscher. Im Wasser herrschte recht lange mächtiges Gedränge, wieder bekam ich einen Schlag auf die Schwimmbrille. Dennoch kam ich schon nach etwas mehr als 10 Minuten (650M) zum Landgang aus dem Wasser. Den Schwimmausstieg erreichte ich nach 22:38 min. .

Den anschließenden Wechsel habe ich versaut und mindestens 2 Minuten verloren. Zunächst kam ich nicht aus dem Neo und dann riss mir beim Aufsteigen auf das Rad die Startnummer ab, die ich erneu befestigen musste. 4:30 sind viel zu lange…

Auf dem Rad fühlte ich mich zunächst nicht so besonders gut, war müde nach einer schlechten Nacht und überlegte schon aufzuhören. Nach 10 KM habe ich dann aber doch noch die Kurve gekriegt. Für die 45,67KM inkl. zweimal Schieben in der Wechselzone, benötigte ich 1:17:23 h, was ein Schnitt von 35,4 KM/h ist. So schnell bin ich noch in keinen Triathlon gefahren. Dennoch muss das im nächsten Jahr mehr kommen! Im Vergleich habe ich hier noch eine große Schwäche.

Auch der zweite Wechsel ging mit 2:14 min noch fast 30 Sekunden langsamer ab, als im letzen Jahr. Vermutlich habe ich mir mit den Socken zu viel Zeit gelassen, oder sie beim letzen Mal nicht getragen. Die zwei Runden um den See und über den angrenzenden Campingplatz waren wieder gut zu laufen. Zumeist Schotterwege, im Wald stellten diverse Baumwurzeln mögliche Hindernisse dar, die aber sehr gut weiß abgekreidet waren!

Zwei Verpflegungsstellen mit Wasser und Schwämmen waren eingerichtet – das war ausreichend. Meine Beine liefen einigermaßen rund, obwohl ich nach den Einheiten in Dover schlimmes befürchtet hatte. Ich denke, dass ich hier wieder viele Plätze gutmachen konnte. Meine Vereinskameraden Harald Poppki, Hubert Kaiser und Uli Schöverling konnte ich hinter mir halten. Ein Novum, glaube ich.

0:41:23h auch die 10 KM – damit bin ich zufrieden, auch wenn das ein wenig langsamer als im Vorjahr (0:40:41) war.

Gesamt: 02:27:24h / Platz 104 von 328 Männern, Platz 32 AK40

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