Der Doc sagt…

… „üben Sie sich in Geduld.“ Das ist ja nicht so unbedingt meine Stärke.
Zunächst muss ich bis zum 30. Oktober weiterhin mit den Gehilfen durch die Gegend humpeln, darf kein Auto fahren und am besten auch nicht zu Arbeit. Das Bein darf ich bis dahin mit 30 KG belasten. Das ist so furchtbar viel nun auch nicht. Stellt mal ein Bein auf die Waage und pendelt sie bei 30 KG ein ;-)).
Zum Glück entfällt jetzt das tägliche Spritzen.

Ich habe im noch abgerungen, dass ich wohl dosiert im Keller auf der Rolle Rad fahren darf. Das habe ich gestern Abend dann auch mal für eine Stunde ausprobiert. Nachdem das Innenband 10 Minuten lang schmerzfrei geknirscht und geknackt hat, lief es dann rund. Kleiner Gang, schnell kreisen lassen und ordentlich schwitzen…

Zum Schwimmen war ich jetzt zweimal – es wird noch dauern, bis ich den Brust-Beinschlag wieder hinbekomme. Beim Kraulen nutze ich die Beine eh nicht so doll, so dass sich das nicht bemerkbar macht. Auf jeden Fall habe ich jetzt Muskelkater in den Armen.

Alleine das Autofahren habe ich mir selbst wieder erlaubt. Zumindest zur Arbeit und zum Schwimmbad. Es geht mir auf den Geist, ständig auf andere angewiesen zu sein.

Morgen habe ich einen Termin im Fitnessstudio. Muss mal sehen, dass ich generell das Training wieder aufnehme (Rücken) und evtl. auch schon die Oberschenkelmuskulatur etwas aufbauen kann. Es ist erstaunlich erschreckend, wie dünn der linke Oberschenkel in den drei Wochen Nichtstun geworden ist 🙁

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